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Tsunami Lesmona
ein Bericht von Werner Münch, Brunsbüttel

Hast Du Dich auch gefragt, als Du die Einladung gelesen hast: Wieso eigentlich wieder an die Lesum? Wir waren doch erst vor zwei Jahren zum Frühjahrstreffen dort? Ist doch klar: Weil Peter Schmidt nicht länger den Beinamen "Der Regenmacher" tragen wollte. Das hat leider nicht ganz geklappt! Immerhin konnten wir die Landschaft an Wümme und Hamme nun auch einmal bei Sonnenschein bewundern und uns vom Rückenwind über das Maschinenfleet pusten lassen. Peter und seine Frau (Schicke Frisur, Bär-bel!) haben das Treffen wieder prima vorbereitet. Der Platz der TURA-Kanuten war schön wie eh und wir wurden wieder freundlich aufgenommen! Danke schön!

Es hatten sich nur siebenundzwanzig Einzelmitglieder für das diesjährige Frühjahrstreffen angemeldet. Gekommen sind sogar noch weniger! Ob es daran lag, dass vielen die Erinnerung an 2002 noch in den Gliedern saß? Oder daran, dass die Anreise schon für Donnerstag ausgeschrieben (aber nicht Pflicht) war? Oder dass am Sonntag ein Europa-Wahltag anstand? Wohl nicht. Dann vielleicht, weil die Fußball-EM in Portugal begann? Man weiß es nicht. Es waren fast nur Paddler vom heutigen "harten Kern" an die Lesum gereist. Damit meine ich Paddler, die jedes Mal kommen und die sich übers Jahr auch woanders treffen. Als Gäste war nur ein Ehepaar aus dem Hochsauerlandkreis bei diesem EM-Treffen dabei. Der arme Mann wurde aber leider krank und musste sich im Krankenhaus behandeln lassen, während seine Frau sich alleine mit uns abmühte. Dem Paddler geht es inzwischen wieder gut. Das freut uns!

Am Abend versammelten wir uns im Clubhaus vom TURA-Bremen zur offiziellen Beschnackung mit Peter-1 und Peter-2 (für die Nichteingeweihten: Peter Krecker und Peter Schmidt). Die Begrüßung war kurz und herzlich, wie wir es von Peter-1 mögen. Leider hatte er auch traurige Nachrichten für uns, weil ein junger und zwei ältere Paddler, die wir gut kannten, inzwischen verstorben sind. Peter-2 gab einen Überblick über die geplanten Fahrten und löste so nebenbei das Schlüsselproblem aller Paddler: Also wo ist der Schlüssel zum Klo, falls man nachts wider erwarten raus muss, obwohl man nicht so viel Bier getrunken hat, wie man könnte. Denn Achim hatte Bier hingestellt - für sein neues Auto, wie er bescheiden sein blaues Wahnsinns-Wohnmobil nannte. Ein neues Boot hat er auch. Dafür war das Bier aber nicht. Beate kam wie gerufen genau in dem Augenblick, als Achims Bier leer war und brachte uns Maik und neues Bier. Sie selbst reiste am nächsten Morgen weiter. Schade. "Heißt Mike eigentlich Mike, Maik oder Meik?". "Na Maik!" antwortete Beate mir einmal auf meine Frage. Dabei wollte ich nur wissen, wie er sich schreibt. Das Bier gabs, weil die zwei sich ein Haus gekauft haben. Das wär’ doch nicht nötig gewesen! Bezahlen den Bierkasten von dem Geld aus dem Hypothekendarlehen und müssen nun dreißig Jahre Zinsen dafür abdrücken, statt sich z. B. Backsteine oder Nägel davon zu kaufen! Vom Bier hat man doch nach dreißig Minuten schon nichts mehr? Trotzdem Danke!
Dann kam, was an der Lesum einfach kommen musste: Richtig! Es begann zu regnen. Und zwar wie aus Eimern. Peter Schmidt wurde ganz blass und ich kann mir denken, was in ihm vorging. Seine Sorge war aber unbegründet. Jedenfalls was den nächsten Tag betraf.

Die Morgentoilette ging schneller vonstatten als sonst, denn weil weniger Paddler da waren, gab es keine langen Warteschlangen vor den Sanitärobjekten. Heute stand die Fahrt über Lesum, Wümme, Maschinenfleet, Kleine Wümme, Schleuse Dammsiel und Rückfahrt über die Lesum zum TURA auf dem Programm. Wegen des kräftigen Windes ging die Fahrt anders herum als 2002. Wenn Du damals dabei warst, weißt Du, wie wir durch Eisregen bei Gegenwind über das Maschinenfleet knüppelten. Jetzt war es unvergleichlich viel angenehmer und schöner! Warm, sonnig, Rückenwind und den Zaubersüdwester im Boot. Das ist der, den mir meine Frau nach dem Regen an der Lesum 2002 geschenkt hat und der bewirkte, dass es nicht regnete, so lange ich ihn nicht vergaß. Fast zwei Jahre lang nahm ich ihn auf so ziemlich jede Tour mit und konnte ihn nie ausprobieren, weil ich ihn nicht brauchte. Auch nicht an diesem Tag. Nach der Schleusung in der frisch renovierten Dammsielschleuse, ging es mit hohem Tempo auf der Wümme mit ablaufendem Wasser Richtung TURA.
Gerd rief: "He! Wir sind viel zu schnell! Hier darf man nur acht km/h! Werner, wie schnell sind wir? Was sacht dein Kompass?"
"Äh - 300!"
"Siehste?! Sag ich ja!"

Bei Wümmekilometer 18 stimmte es in etwa: 8,5 - 9 zeigte der Kompass an. Unser Alterspräsident, Wolfgang d. Ä. aus Bad Schwartau, paddelte trotz seiner 81 Jahre mit einem Affenzahn vorneweg! Manchem, der uns mal besucht hat, war die Gruppe im Durchschnitt eher zu alt. Das heißt aber gar nichts! Wolfgang hat diesmal zwar den Altersschnitt weiter nach oben getrieben, aber die mittlere Geschwindigkeit auch! Kompliment!


Foto: Werner Münch

Bei der kleinsten kanutischen Kaffeetafel, die ich je miterlebte, erzählte Siegfried aus Wedel und Heidelberg, er habe bei seiner Anreise die Abfahrt "Burgle Sum" genommen. So sprechen die Leute da unten wohl. Drollig. Und jemand wollte von Peter Schmidt einen Kilometerbonus fürs Paddeln gegen den Wind haben. Aber Peter hat diesen Windbonus mit dem Tidenvorteil verrechnet. Es blieb bei 22 km für die heutige Runde und das nannte er noch großzügig.
Abends wurde gebrutzelt und manche schlichen sich, ohne was zu sagen, heimlich über den Zaun davon, um bequem im Restaurant zu essen. Nach und nach kamen aber alle am neuen, einachsigen Klappzelt von Elke und Hermann zum Klönschnack zusammen. Es gab Schokolade, andere Knabbereien und neues Bier. Das kam nun von Saskia und Dieter, die vor kurzem geheiratet haben. Viel Glück Euch beiden! Als die Schokolade beim gesundheitsbewussten Siegfried ankam und Günter sie ihm hinhielt, zierte Siggi sich und sagte: "Jetzt kommt die große Gewissensfrage…" und ich beendete seinen Satz so: "…wie viele nehm’ ich?" Langsam wurde es kühl und Elke bat Hermann in ihrer charmanten Art: "!Hol mir mal die Decke!" Das tat er und legte eine kuschelige, wie ein Leopardenfell bedruckte Decke um seine Frau. "Hey! Toll! Du siehst ja aus wie eine Dschungelqueen, Elke!", sagte ich und jemand anderes meinte: "Eine echte Raubkatze. Kommst Du damit klar, Hermann?" "Was meinst Du, wie der morgen aussieht!? Überall zerkratzt", antwortete Elke an seiner Stelle. "Besonders auf’m Rücken! Hähä!", fügte ich hinzu.

Am nächsten Tag wollte eine Gruppe Freiwilliger Peter-2 bei der Umrundung des Harriersandes begleiten. Ich war einer von ihnen. Die beiden Peter hatten sich wegen der Wettervorhersage entschlossen, nur Freiwillige mitzunehmen. Canadier, wie der Kermit von Reiner, waren eh nicht zugelassen. Boote ohne Abschottung auch nicht, und Paddler ohne Erfahrung mit stärkerem Wind, Strömung, Wind gegen Tide und Schiffsverkehr, durften auch nicht mit. Blieben nur noch sieben: Peter-2, Wolfgang d. J., Maik, Günter, Hans, Manfred und ich. Wir mussten schon um sechs aufstehen. Da kennt die Tide nix! Vier Autos mit sieben Booten fuhren zur Weserfähre Sandstedt und bei noch erträglichem Wind ging es mit Leichtigkeit weseraufwärts. Nur ein Seehund, ein Binnenfrachter und ein paar Sportboote begegneten uns. An der Südspitze des Harriersandes machten wir einen kurzen Zwischenstopp und paddelten dann weiter bis zu dem riesigen ehemaligen U-Bootbunker. Immer noch kein Schiff zu sehen! Kein Ver-gleich mit der Unterelbe. Aber vermutlich fahren die meisten großen Schiffe nur bis Bremerhaven in die Weser hinein.

Vor dem Bunker ist eine runde Bucht. Sie war damals eigens gebaggert worden, damit die UBoote aus dem Werftbunker fahren könnten (so weit kam es allerdings nie). Schöne Bucht. Mit festem, sandigen Strand. Je nach Wasserstand bestimmt 30 oder mehr Meter breit und über 100 m lang, unterbrochen durch eine Buhne. Die Boote auf den Sand laufen lassen, aussteigen, Boote noch ein, zwei Längen hochziehen, nasses Zeug aus, ans Boot gehängt oder auf den Strand gelegt, pinkeln gegangen und Bunker angeguckt. "Boah!". Als wir bis an dessen südliches Ende gegangen waren, fotografierte ich einen großen norwegischen Gefahrguttanker, der mit hoher Geschwindigkeit die Weser Richtung Bremen hochdampfte. Na also! Es gibt hier doch interessante, große Schiffe! Peter Schmidt wollte uns erzählen, was er über den Bunker herausgefunden hatte. Kaum hatte er die ersten Worte gesprochen, unterbrach ihn ein Junge laut rufend: "Ihre Boote…! Ihre Boote…!" Unsere Boote? Was hat der Bengel mit unseren Booten zu schaffen?

Wir drehten uns herum und sahen eine schnelle, große, dreifach gestaffelte Welle auf den Strand zurollen. Das sah toll aus! Echt! Das Rauschen war auch beeindruckend! Aber dann dämmerte es mir und ich lief los. Andere hatten sich ebenfalls in Bewegung gesetzt. Peter konnte anfangs noch gar nicht sehen, was sich da anbahnte, weil wir um ihn herum standen während er sagte: "Nun bleibt mal hier! Ich will euch mal eben erzählen….", aber schon sprintete auch er los. Ich sah wie in Zeitlupe, dass mein Boot hochgehoben wurde und auf den Grasstreifen am Ende des Sandstrandes zuschoss, dann eine elegante Drehung inmitten der zurückschwappenden Wellen und der anderen Boote hinkriegte und wieder mit erstaunlichem Tempo in die Bucht zurückgesaugt wurde! "Oh nein! Mein armes Boot! Meine Sachen! Meine Papiere sind da drin!" Tausend Gedanken wirbelten durch meinen Kopf, nur nicht der, die Kamera anzuwerfen und das Drama zu fotografieren, wenn ich sowieso schon machtlos bin. Stattdessen schmiss ich die Kamera ins Gras und jumpte gleich den anderen ins Wasser, das gerade zum zweiten Mal an den Strand schwappte. Es kreiste in der tellerrunden Bucht gegen den Uhrzeigersinn herum! Ich fischte alles aus der Brühe, das nach Ausrüstungsgegenstand aussah (egal von wem), hatte alle Hände voll, als mein Boot mit einem üblen Grinsen erneut auf mich zugeschossen kam! Alles in die offene Luke werfen und das Boot festhalten war eins! Aber es drohte mich mit in Richtung Strand zu reißen und mittlerweile war die Weser an meinem Hosenschritt! Mit Mühe hielt ich das Boot fest und stolperte auf die Strandlinie zu. Dabei sah ich so ziemlich jeden meiner Kumpels das selbe machen, wie ich…


Foto: Werner Münch

Die Welle kam noch ein drittes Mal. Maiks Boot "Njörd" hatte es am ärgsten erwischt! Es war quergedreht worden, gekentert und wühlte sich wie ein Schaufelradbagger in den Strandboden! Maik war klatschnass und musste sich die dritte Welle gefallen lassen, ehe wir ihm dabei helfen konnten, die sandgefüllte Schute an Land zu ziehen. Maik kippte sein Boot wieder um und das meiste Wasser lief heraus. Dann pumpte er mit seiner Lenzpumpe das restliche Wasser ab, bis nasser Sand in einer sich ringelnden Wurst aus dem Austritt kam. Geile Pumpe! Mehr als die Hälfte unserer Pausenzeit ging für die Reinigungsaktion drauf. Am besten weggekommen war Hans, denn er hatte den Lukendeckel übergezogen, weil es nach Regen aussah. Wenn statt Sand Steine am Strand gewesen wären, oder die GFK-Boote gegeneinander geknallt wären, dann hätte es schlimme Schäden geben können.

Während wir uns wieder auf den Rückweg machten, zog sich der Himmel weiter zu. Meine Regenjacke war nicht trocken geworden. Der Südwester innen auch nicht. Also startete ich so. Kaum auf der Weser, begann es zu tröpfeln. Südwester aufgesetzt. Kaum war der Hut auf’m Kopf, schüttete es wie aus Kübeln. Es blitzte, donnerte und dann hagelte es auch noch! Linsen- bis erbsengroße Pillen klingelten auf den Paddelschaft und ploppten auf Hut und Spritzdecke! Manche sprangen wieder hoch in die Nasenlöcher und in den Mund. Aber es war ja kalorienarmes Wassereis mit Wesergeschmack. Das macht nicht dick.

Bald bogen wir ab in die "Kleine Weser", die östlich des Harriersandes bis zur Fähre Sandstedt verläuft. Ein völlig anderes Landschaftsbild bietet sich dem Paddler dort! Zwischendurch gab es wechselweise Sonne und Regen. Dafür durften wir auf dem letzten Kilometer gegen den frischen Wind anknüppeln. Natürlich Wind gegen Tide… Also ich meine, es war durchaus wieder ein "Survivaltraining", was Peter da mit uns durchgezogen hat!
Dagegen war es geradezu dekadent, was die andere Gruppe unter Führung von Susanne und Peter-1 an diesem Tag gemacht hat! Erst mal haben sie bis in die Puppen geschlafen. Doch später behauptete Fred, der mit Biggi in seinem dick gepolsterten Womo am anderen Ende des Platzes wohnte, er sei von meinem Wecker und durch das Geklapper von Töpfen geweckt worden und vom Eier aufklopfen am Wiedereinschlafen gehindert worden. Außerdem sind die anderen viel später zu ihrer Tour gestartet. Nämlich erst bei vollem Tidenzug. Haben wahrscheinlich nur gesteuert und kaum gepaddelt, bis sie bei einem Ausflugslokal mit Wümmeblick ankamen. Da ist der Steg eher für Motorboote ausgelegt und nur ein kurzes Stück für Paddelboote geeignet, aber man hat ja Zeit, kann einer nach dem anderen aussteigen, sein Boot wegziehen und woanders parken, andere Gäste wegekeln bis man genug freie Tische für alle hat und so weiter. Dann haben sie da Eis gegessen, das dick macht (im Gegensatz zu uns) und frische Erdbeeren mit Bergen von Schlagsahne in sich hineingestopft. Da soll sogar einer zusätzlich ein Bauernfrühstück als Nachtisch gegessen haben! Also - sag mal!

Dafür war das Einbooten ein kaum zu bewältigendes Problem: Die Bäuche passten nicht mehr in die Spritzdecken, und in die Knie gehen und nieder hocken zum Einsteigen, war manchem fast nicht mehr möglich. Erschwerend kam hinzu, dass inzwischen Motorboote festgemacht hatten. Das erforderte einiges an Stegakrobatik. Tja, so ist das eben, wenn man sich der Völlerei hingibt, während andere mit den Elementen kämpfen. Am Kaffeetisch (für den Begriff "traditionelle Kaffeetafel" war mir das zu klein) unter der Gartenbar des TURA hat man uns sieben gehänselt statt uns zu bedauern: "So was weiß man doch! Man zieht sein Boot immer ganz aus dem Wasser oder bindet es wenigstens an. Besonders an der Unterweser und ganz besonders bei Niedrigwasser." Jaajaa. Hinterher ist man immer schlauer. - Außerdem war Hochwasser.

Nach dem nächsten Gewitter gingen fast alle gemeinsam durchs Tor zum Abendessen ins Dorf. Trotz der unangemeldeten großen Gruppe haben sie das in dem Restaurant mit dem Namen eines französischen Malers gut hinbekommen. Bis auf den Salat mit Olivenöl auf Maiks Hose, wovon mich auch ein zwei Blättchen trafen, und bis auf das verspätete Essen für Peter-2. Letztlich war aber das Fettfleckverhältnis zwischen uns allen ausgeglichen. Wegen der Pannen hat die nette Kellnerin jedem einen Drink spendiert. Das Bezahlen hat sie geduldig und systematisch für die vielen einzeln Bezahlenden durchgezogen. Besonders Wolfgang d. J. war von der hübschen Frau mit dem Minimizer beeindruckt. Er wollte unbedingt herausfinden, ob sie vielleicht outdoorkompatibel sei, denn das muss die Partnerin eines Paddlers sein, sagte er. So kam es, dass Peter-1 erst nach ein paar hundert Metern merkte, dass eins seiner Schäfchen fehlte. Wolfgang nämlich. Der war angeblich noch mal zur Toilette und er hat auch den Schirmständer umgeworfen (wobei die Automatikschirme alle aufsprangen und ein Chaos verursachten), nur um noch etwas mit der jungen Kellnerin zusammen sein zu können.

Am Sonntag, dem letzten Tag, reisten fast alle anderen nach dem Frühstück wieder ab. Bis auf Ans, die auf ihren erkrankten Mann warten musste, Günter, Manni und ich. Zum Frühstück gab es Kaffee aus gekochtem Ameisensud und das letzte Ei. Manfred fiel auf, dass der Hahn mit dem englischen Akzent nicht zu hören war (siehe Fahrtenbericht Frühjahr 2002). Das stimmte! Es war eindeutig ein anderer Hahn, der da erst spät gegen 09:00 zu krähen anfing. Vielleicht hatte in der Vergangenheit jemand dem blasierten englischen Gockel genervt den Hals umgedreht?

Günter wollte noch über die Hamme bis nach Waakhausen und wieder zurück paddeln, während Manni und ich die Wümme befuhren. Das war ein schönes Stück Wasser. Herrlich. Diese Ruhe. Und kein Regen, obwohl die Zauberkraft meines Südwesters in der Weser verloren gegangen ist…

Bleibt mir nur noch zu sagen, dass ich es schön fände, wenn Du nächstes Mal wieder mitkommst. Es gibt immer viel zu lachen, und wie man gesehen hat, auch immer neue, erlebnisreiche Paddeltouren.

Bis dahin!

Euer Werner


Landes-Kanu-Verband Schleswig-Holstein e.V.
http://www.kanu-sh.de/